Aktuell zieht von Westen her zunächst leichter Schneefall herein, der im weiteren Verlauf bis in die zweite Nachthälfte auch im Osten in Regen übergeht und somit morgen früh zum Berufsverkehr Verzögerungen und Einschränkungen in Bus-/Bahnverkehr einzukalkulieren sind. Brisant wird es abgesehen von Niederbayern vom Elbtal bis hin zur deutsch-polnischen Grenze, wo teils 5-10l/m² in Eisregenform berechnet werden. Im gesamten Elbtal leben allein schon knapp 1Mio Menschen. Demnach hat man allen Grund dazu bei den aktuell simulierten Parametern auch von einer Unwetterlage zu sprechen, die gern auch unterschätzt wird. Wo die Lage angespannt bleibt und in welchen Regionen auch bereits schon Entwarnung gegeben werden kann, schauen wir uns jetzt an.