Fliegerbombe in Räcknitz gefunden

Update:

Landeshauptstadt Dresden
Fliegerbombe in R√§cknitz gefunden ‚Äď Bombe entsch√§rft
Stand: 23.00 Uhr
Zeit: 30.09.2016, 12.07 Uhr

Ort: Dresden-Räcknitz
Bei Bauarbeiten an der Heinrich-Greif-Stra√üe wurde heute Mittag eine f√ľnf-Zentner-Fliegerbombe englischer Bauart gefunden. Um die Bombe vor Ort zu entsch√§rfen wurde ein Evakuierungsbereich festgelegt (siehe Medieninformationen 562, 563, 564, 565/2016 der PD Dresden vom 30.09.2016).
Nach Abschluss der Evakuierungsma√ünahmen wurde der entsprechende Bereich f√ľr jeglichen Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Gegen 22.05 Uhr konnte Sprengmeister Thomas Lange (66) mit der Entsch√§rfung beginnen. 
Gegen 22.55 Uhr gaben die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Entwarnung. Die Bombe war entschärft. Der Sprengkörper wird zur Entsorgung in die zentrale Sammelstelle nach Zeithain gebracht.
Nach Abschluss der Entsch√§rfung wurden alle Evakuierungsma√ünahmen sowie Stra√üensperrungen wieder aufgehoben. Die Menschen k√∂nnen somit in ihre Wohnungen zur√ľckkehren. 
Die Dresdner Polizei wurde bei den Einsatzma√ünahmen von Kr√§ften der s√§chsischen Bereitschaftspolizei unterst√ľtzt. Insgesamt waren rund 200 Beamte im Einsatz. 
Die Einsatzma√ünahmen liefen in engem Zusammenwirken mit der Landeshauptstadt Dresden. Seitens des gemeindlichen Vollzugsdienstes sowie der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren rund 250 Kr√§fte im Einsatz involviert. Zudem unterst√ľtzten die Dresdner Verkehrsbetriebe in bew√§hrter Weise die Einsatzma√ünahmen. 
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Bei Bauarbeiten an der Heinrich-Greif-Stra√üe in Dresden wurde heute Mittag eine f√ľnf-Zentner-Bombe gefunden. 
Polizisten haben den Fundort in einem Radius von 100 Metern abgesperrt und Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes angefordert.
Diese kamen bei ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Bombe vor Ort entsch√§rft werden muss. 
Vor dem Hintergrund werden am Nachmittag in einem Umkreis von etwa 700 Metern die Evakuierungsmaßnahmen der Dresdner Polizei beginnen. Die Dresdner Polizei arbeitet dabei eng mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst zusammen.
Im Zuge des Polizeieinsatzes wird es zu weiteren Stra√üensperrungen kommen. Der konkrete zeitliche Ablauf ist gegenw√§rtig nicht absch√§tzbar. 
Die Landeshauptstadt Dresden hat ab sofort ein B√ľrgertelefon unter der Rufnummer:  (0351) 488 76 66 geschalten.
Im Hinblick auf die Evakuierungsma√ünahmen, die in einem Umkreis von 700 Metern vorbereitet werden, pr√ľft die Polizei derzeit, welche Stra√üen und Geb√§ude tats√§chlich von den Evakuierungen betroffen sind. 

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