Mit gefälschtem Führerschein unterwegs

Heute Morgen (9. Januar 2917) kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der Bundesautobahn 17 einen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der genaueren Überprüfung der vorgelegten Dokumente stellte sich jedoch heraus, dass der griechische Führerschein des 29-Jährigen gefälscht ist. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Bereits am Vortag (8. Januar 2017) nahmen die Beamten auf Bundesautobahn 17 zwei gesuchte Personen fest. Ein bulgarischer Staatsangehöriger (30) der wegen Verkehrsgefährdung verurteilt wurde, konnte jedoch seine Reise fortsetzen, nachdem er die Geldstrafe in Höhe von 705,- Euro beglichen hatte.

Auf direkten Weg in Justizvollzugsanstalt ging es hingegen für einen rumänischen Staatsangehörigen. Der 26-Jährige wurde bereits im Jahr 2013 wegen besonders schweren Diebstahls zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000,- Euro verurteilt. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verbüßt er jetzt eine 100-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Dresden.

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