Fünf Gesuchte verhaftet

Insgesamt fünf gesuchte Personen haben die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel seit Freitag verhaftet, sowie einen gefälschten Führerschein und Drogen sichergestellt.

Bereits am Freitag (25. November 2016) nahmen die Beamten auf der BAB 17 einen rumänischen Staatsangehörigen (35) fest, der wegen Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort zu einer Geldstrafe in Höhe 3.400,95 Euro verurteilt wurde. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, verbüßt er jetzt eine Ersatzfreiheitsstrafe von 160 Tagen in der JVA Dresden.

Kurz darauf kontrollierten die Beamten einen 23-jährigen Rumänen. Für den 23-Jährigen ging es nach Vorführung beim zuständigen Haftrichter auf direkten Weg in die JVA. Der 23-Jährige wurde mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht, da er verdächtigt wird als Mitglied einer Bande mehrere Diebstähle begangen zu haben.

Am Nachmittag stellte sich bei einem 30-jährigen Rumänen heraus, dass dieser wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde. Nachdem er die offene Geldstrafe in Höhe von 528,50 Euro beglichen hatte, durfte er seine Reise fortsetzen.

Wegen gemeinschaftlichen Diebstahls wurde ein 49-jähriger Rumäne gesucht, den denn die Beamten am Samstag (26. November 2016) auf der BAB 17 kontrollierten. Auch er konnte seine Reise fortsetzen, nachdem er die Geldstrafe in Höhe von 270,- Euro beglichen hatte.

Am Sonntag (27. November 2016) kontrollierten die Beamten in der Ortslage Altenberg einen deutschen Staatsangehörigen, der wegen Betrugs zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.280,50 Euro verurteilt wurde. Da er die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, verbüßt er jetzt eine 80-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA Dresden.

Sonntagabend stellten die Beamten auf der BAB 17 bei einem 43-jährigen Bulgaren fest, dass dessen vorgelegter Führerschein gefälscht ist. Im Rahmen der weiteren polizeilichen Bearbeitung stellte sich heraus, dass dem 43-Jährigen der Führerschein nach einer Trunkenheitsfahrt in Bulgarien entzogen wurde. Gegen ihn wurde daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Bei der Kontrolle eines 34-jährigen Deutschen am Bahnhof Schöna, fanden die Beamten bereits am Freitagnachmittag (25. November 2016) eine geringe Menge einer betäubungsmittelähnlichen Substanz auf. Da es sich bei der Substanz vermutlich um Crystal handelt, wurde gegen den 34-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

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