Zehn Festnahmen durch Bundespolizei

Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel konnten seit Dienstag insgesamt zehn gesuchte Personen festnehmen. Für sieben von ihnen ging es auf direkten Weg in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden, wo sie jetzt Freiheitsstrafen von zusammen 525 Tagen verbüßen.

Bereits am Dienstag konnten die Beamten auf der Bundesautobahn 17 einen 40-jährigen Luxemburger festnehmen, der wegen Straßenverkehrsgefährdung verurteilt wurde. Kurz darauf war auf der BAB 17 für einen 48-jährigen Ukrainer die Fahrt beendet, da er wegen Betrugs gesucht wurde. Kurz vor Mitternacht kontrollierten die Beamten im Stadtgebiet Pirna einen 32-jährigen Deutschen, der wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 225 Tagen verurteilt wurde.

Am darauffolgenden Tag wurden bei Kontrollen auf der BAB 17 drei rumänische Staatsangehörige (29, 30, 55) festgestellt, die unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Betrug und gemeinschaftlichen Diebstahl gesucht wurden. Der 29-Jährige konnte jedoch seine Reise fortsetzen, da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 677,- Euro bezahlen konnte.

Gleich vier Gesuchte stellten die Beamten am Donnerstag  bei ihren Kontrollen fest. In der Ortslage Altenberg stellten die Beamten eine 43-jährige Bulgarin fest, die wegen Diebstahls gesucht wurde. Nachdem sie die Geldstrafe in Höhe von 227,- Euro beglichen hatte, konnte sie ihre Fahrt fortsetzen. Für zwei Serben (21, 22) und einen 22-jährigen Rumänen war die Reise auf der BAB 17 vorerst beendet. Lediglich der 21-jährige Serbe konnte seine Reise fortsetzen, nachdem er die Geldstrafe wegen Diebstahls in Höhe von 296,- Euro beglichen hatte. Für die andere Beiden, die wegen Erschleichen von Leistungen, Betrug und Diebstahl gesucht wurden, ging es direkt in die JVA nach Dresden.

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