Urkundenfälschung, Betäubungsmittel dabei und per Haftbefehl gesucht

Am gestrigen Tag (23. Juni 2016) war in der Ortslage Altenberg die Reise für drei polnische Staatsangehörige (25, 37, 38) erstmal beendet.

Auf der B170 kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel gegen 15:45 Uhr einen PKW, der mit drei Personen besetzt war. Da sich gegenüber den Beamten nur zwei der drei Personen ausweisen konnten, schauten die Beamten etwas genauer hin. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei den vorgelegten Dokumenten um Fälschungen handelte. Zudem lag gegen den Fahrer, unter seinen rechtmäßigen Personalien, ein aktueller Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls aus dem Jahr 2014 vor.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten bei der dritten Person noch eine geringe Menge, einer betäubungsmittelähnlichen Substanz.

Für den Fahrer, einen 38-jährigen Polen ging es im Anschluss direkt in Justizvollzugsanstalt nach Dresden, wo er jetzt eine Restfreiheitstrafe von 439 Tagen verbüßt. Zudem wurde gegen ihn und den Beifahrer (25) ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verdacht der Urkundenfälschung eingeleitet. Der Dritte im Bunde muss sich jetzt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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